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Wenngleich Amalgam hervorragende mechanische Eigenschaften hat und somit vor allem wegen seines günstigen Preises und seiner einfachen Verarbeitung als Füllmaterial theoretisch ideal erscheint, habe ich mich schon seit 1993 geweigert, es weiter zu verarbeiten.

Während früher nur naturheilkundlich ausgebildete Ärzte eine kritische Meinung gegenüber Amalgam hatten, lehnen heute auch immer mehr schulmedizinisch orientierte Mediziner dieses Material ab. Amalgam steht in dem Verdacht, zahlreiche Krankheiten auszulösen und das darin enthaltene Quecksilber gilt als eines der gefährlichsten Gifte. Die Halbwertzeit zum Abbau von Quecksilber aus dem menschlichen Gehirn soll bis zu 28 Jahre betragen. Entsprechend einer internationalen Vereinbarung soll es bis 2013 weltweit komplett aus dem Verkehr gezogen werden.

Es ist nur allzu verständlich, dass die meisten Patienten heute eventuell noch vorhandenes Amalgam aus ihren Zähnen entfernen lassen.

Schlafstörungen,

Haarausfall

Depressionen und andere psychische Störungen

Auslösung von Allergien und Unverträglichkeitsreaktionen sowie deren Verstärkung bei vorhandener Disposition

Mangelnde körperliche und geistige Leistungsfähigkeit,

Antriebslosigkeit

Nervosität

Krankheiten, die von Amalgam ausgelöst
Kein Amalgam
Ganzheitliches Behandlungskonzept
Digitales Röntgen
Speziell für Kinder
Ganzheitliche Kieferorthopädie mit Bionator-Technik für
Erwachsenen-Kieferorthopädie mit unsichtbaren Apparaten
Hochwertige Endodontie
Sanfte Parodontose- Behandlung/ Diodenlaser
Laserfluoreszenzmessung für Kaires- und Parodontal-Diagnostik
HealOzone
Festsitzender Zahnersatz auch ohne Implantate
 	 	 Zahnaufhellung Bleaching
Kein Amalgam seit 1993
Intraorale Kamera
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Zahnersatzreisen nach Ungarn müssen nicht
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